Aktuelles

Die Bevölkerung und Erneuerbare Energien

Immer wieder gibt es Vorbehalte gegenüber Erneuerbare Energien. Schade eigentlich. Politisch und medial wird derzeit viel „Energie“ dafür aufgewendet, den Sinn der Erneuerbaren zu bestreiten. Es kommt verschlimmernd dazu, dass die Presse sich ein (w)irres Bild vom Öko-Strom gemacht hat. Nicht selten bleiben Details unerwähnt und Zusammenhänge werden nicht ausreichend hergestellt. Leider ist das nicht alles.
 
Die großen Energieversorger stellen sich als Opfer in die Öffentlichkeit. Sie machen für ihre Probleme den schnell wachsenden Erneuerbare Energien Sektor Schuld. Und Spitzenpolitiker der Regierungsparteien schüren seit geraumer Zeit Gegenwind für Erneuerbare. Man möchte meinen, dass die Energiewende ein Fehler war.
Doch wie ist es um den Ruf der Erneuerbaren in der Bevölkerung bestellt? Finden die Menschen sie irrsinnig? Oder zu teuer? Wir beobachten:
 
Bürgerengagement auf breiter Ebene
Im ganzen Land sieht man, wie beliebt Erneuerbare Energien sind. Strom wird selbst aus den eigenen Solaranlagen produziert. Schon jeder Zehnte erzeugt Strom aus Sonnenlicht. Über 150 Energiegenossenschaften werden mittlerweile pro Jahr gegründet und diese bauen Biogasanlagen, Windkraft- oder PV-Kraftwerke. Warum setzen sich die Bürger so ein? Sie wollen saubere Energie und Lebensqualität in ihrer Region. Der Bürger ist Überzeugungstäter! Das zeigt eindrucksvoll die Eigentumsverteilung:
 
 
 
Mehr Erneuerbare Energien
Aber damit nicht genug! Laut Umfragen ist der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien für über 90% der Deutschen wichtig. Zukunftssicherheit und Klimaschutz sind dabei die bedeutendsten Kriterien, die Erneuerbare für sie ausmachen. Deshalb sollen fossile Brennstoffimporte zukünftig vermieden werden. Die Bürger wollen mehr - und zwar bald.
 
 
Kosten? Welche Kosten?!
Die Kosten der Energiewende werden heftig diskutiert. Vor allem das Erneuerbare-Energien-Gesetz steht in der Kontroverse. In Zeiten des Wahlkampfes wird die Debatte oft sehr einseitig geführt, Fakten nicht immer richtig und vollständig wiedergegeben. Für Erneuerbare Energien als Investition in die Zukunft ist jedoch mehr als ein Drittel der Bürger sogar bereit, für sauber erzeugten Strom mehr zu zahlen. Allerdings, wäre dies gar nicht von Nöten. 
 
 
 
Wir stellen fest: ein Großteil der Bürger steht der Energiewende positiv gegenüber und zeigt großen Idealismus. Konkrete Ziele werden mit eigenen Kraftwerksprojekten verfolgt und immer größere Aufgaben gemeinsam angegangen. Unheimlich muss diese Tatkraft eher den großen Energieversorgern sein. Es hat sich gezeigt, dass Preise nicht immer ausschlaggebend sind, wenn es sich um eine gute und nachhaltige Sache handelt. Die Bevölkerung steht hinter Erneuerbaren Energien.
 
Engagieren auch Sie sich!
 
Wir sind die Energiewende in Ebersberg!

Boom der Energiegenossenschaften

Es läuft gut. Es läuft sogar sehr gut. Energiegenossenschaften boomen!
Sechs mal mehr Energiegenossenschaften gibt es als wie vor fünf Jahren, innerhalb von zwölf Monaten sogar eine Mitgliedssteigerung von 67%.
 
                           
 
Woran liegt es? Ist es das gemeinsame Schaffen? Sind es neue Energieformen? Ist es das Prinzip der Nachhaltigkeit oder eine neue Lebensart? Unsere Erklärung ist:
 
Bürger kommen in einer Genossenschaft mit Gleichgesinnten zusammen, um Kraftwerksprojekte zu realisieren – häufig gemeinsam mit kommunalen Entscheidungsträgern, Einrichtungen oder Finanzierern. Die Risiken einer Investition wie auch das notwendige Know-how werden dabei vorteilhaft über die Genossenschaft selber gebündelt. Unabhängig von der Höhe seiner Beteiligung hat das Genossenschaftsmitglied eine Stimme bei Versammlungen. Die finanziellen Beteiligungs- und demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten fördern auf einfache Weise die Verantwortung für das gemeinsame Energieprojekt. Dieses kann auch nicht an Investoren o.ä. verkauft werden. Es bleibt fest in der Hand der Genossenschaftsmitglieder. Das sind gute Voraussetzungen für aktives Bürgerengagement – jedoch ist dies längst nicht alles.
 
Als regional tätiges „Unternehmen“ grenzt sich die Genossenschaft deutlich zu einem Fonds ab. Es wird durch die Einbindung ortsansässiger Betriebe oder Banken die Wertschöpfung in der Region gefördert. Das Geld fließt nicht ab, die Region und ihre Bürger profitieren von der erzielten Wertschöpfung. „Die Bürger wollen eben mit eigenem Geld an der Energiewende mitwirken und dabei auch die regionale Wertschöpfung unterstützen. Und das ist kein Privileg der Wohlhabenden“, sagt hierzu DGRV (Deutsche Genossenschafts- u. Raiffeisenverband) -Chef Dr. Eckhard Ott. Dies sind auch unserer Ansicht nach die wohl besten Voraussetzungen für einen Boom der Genossenschaften.
Deshalb können auch immer größere Projekte in Angriff genommen werden. Die hohe Insolvenzsicherheit der Rechtsform der Genossenschaft macht es möglich. Die Energiewende gerät so immer mehr in Bürgerhand
 
Wir freuen uns, dass genossenschaftliche Grundprinzipien wie Transparenz, Mitbestimmung und Mitgliederförderung gelebt werden. Deutschlandweit sind bereits mehr als 130.000 Bürger genossenschaftlich engagiert, um kommunale, umweltpolitische und wirtschaftliche Interessen zu vereinen. 
 
Sind auch Sie dabei? Liegt Ihnen Ebersberg auch am Herzen?! Kontaktieren Sie uns doch!
 
 
Ihre Bürgerenergie-Ebersberg
 

Wir sind auf Facebook & Co!

Liebe Genossen und Bürger des Landkreises
 
ab sofort sind wir auf Facebook und Twitter für Euch erreichbar. Dort erfährt Ihr Alles rund um Bürgerfinanzierung und unsere neuen Projekte.
 
Verpasst keine News mehr, gebt uns Euer Like auf Facebook und folgt unserm Gezwitscher:
 
Hier gehts zu unseren Seiten:
 
 
Eure Bürgerenergie - für die Zukunft des Landkreises
 

Projektankündigungen BEG

Liebe Genossenschaftsmitglieder der Bürgerenergie in Ebersberg,
Liebe Freunde der Energiewende,
 
Die Bürgerenergie im Landkreis Ebersberg befindet sich noch im Gründungsprozess und Prüfungsvorgang der Genossenschaftsgründung. Deswegen ist die BEG noch nicht wirtschaftlich und juristisch handlungsfähig.
Aber im Kompetenzteam der REGE eG und der BEG zeichnen sich die ersten ernsthaften und wirtschaftlich tragfähigen Projekte ab, die unter der Verantwortung und Zuständigkeit der REGE eG aufgesetzt werden.
 
Sobald die Projekt-Prospekte erstellt sind, werden die Genossenschaftsmitglieder der BEG – nur in der BEG können natürliche Personen Mitglied sein – über die Beteiligungsmöglichkeit per Mail informiert
 
Neue und weitere Interessenten, die noch nicht Genossenschaftsmitglied der BEG sind, können hier sofort und online ihre Mitgliedschaft beantragen.
 
Ihre BEG, i.A. Kurt Scholz
 

Bundesweite Energiewende-Demo

In sechs deutschen Großstädten wurde am Samstag, den 22. März 2014, die sofortige Energiewende massiv gefordert und vorangetrieben.
In München gingen ca. 5.000 Energiewendler für den sofortigen Ausstieg aus Atom und Kohle auf die Straße. Genossen der BEG und REGE waren natürlich auch dabei. Auf dem Weg von der U-Bahn Fröttmaning zum Windrad wurde die Energie-Wende-Karawane mit den aktuellen Sprüchen und Handlungsweisen von Horst Seehofer in Form eines Labyrinths bestens unterhalten.
 
Die Erneuerbare Energie selbst hat die Veranstaltung in München an diesem Tage hervorragend unterstützt:
Die Sonne brachte uns beim Anstieg zum einzigsten Windrad in München, auf dem Fröttmaninger Müllberg, gut ins Schwitzen. Der Wind ließ das Windrad kräftig drehen, so dass genügend Strom für das Mikrofon und die Lautsprecher der Musikbands geliefert wurde. Heftig flatterten die vielen Fahnen und Banner mit den Slogans „Atomkraft – Nein Danke“ und „Energiewende jetzt“. Die Teilnehmer waren aber dankbar, dass die Energieart Wasser die Veranstaltung verschont hat!
 
Raimund Kamm moderierte höchst informativ die Veranstaltung und gab den verschiedenen Energie-Wende-Gruppierungen genügend Redeplatz. Hans Well und die "Wellbabbn" gaben grandiose Stanzln zu dem Energie-Versagen der Politiker in Berlin wie dem Landeschef in Bayern zum Besten.
 
Eine rundum gelungende Demonstration, die uns hoffen lässt, dass die Politik die Augen öffnet und bürgerschaftliches Engagement unterstützt. 
 
Der Beitrag des BR (Bayerische Rundfunk) zur Demo: Link 
 
Unsere Bilder der Demo in Fröttmaning:
 
 
BEG und REGE sagen Allen Danke!
 
 

 

Wichtiger Demo-Termin am Samstag, den 22.03.2014 um 12:00 Uhr (Windrad Fröttmaning – U6 (nahe Allianz-Arena)

Die Energiewende braucht unbedingt Eure Unterstützung! 
 
Die BEG ruft nachdrücklich alle Genossen, Freunde und Unterstützer der Energiewende auf! Kommt diesen Samstag, den 22. März, auf die Demo nach München. 
 
Warum dies so wichtig ist?! Gabriel´s EEG-Novelle wird genossenschaftliche Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien ausbremsen. Gerade jetzt, wo wir im Landkreis Strukturen geschaffen haben, um gemeinsam den Schritt in eine saubere Energiezukunft zu machen. 
Kämpfen wir zusammen für eine Energiepolitik, die unser genossenschaftliches Engagement würdigt und wir sinnvolle und nützliche Projekte umsetzten können.
 
Am Samstag gehen wir mit zehntausenden Menschen auf die Straße - zeitgleich findet diese in sechs weiteren deutschen Großstädten statt. 
 
Das sind alle wichtigen Infos für Samstag:
 

Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften kritisiert geplante Eigenverbrauchsabgabe und Übergangsregeln

PRESSEMITTEILUNG der DGRV (Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften)
 
EEG-Pläne stoppen regionale Investitionen von 300 Millionen Euro
 
Berlin, 12.02.2014.
Die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV kritisiert die geplanten Einschnitte bei der Eigenstromerzeugung und die viel zu kurz angelegten Übergangsfristen. Die vorgesehenen Regelungen hätten folgenschwere Auswirkungen auf die unternehmerische Tätigkeit von Energiegenossenschaften. „Seit der Veröffentlichung des Eckpunktepapiers der Bundesregierung ist die Verunsicherung besonders deutlich zu spüren. Die Ankündigungen haben praktisch zu einem flächendeckenden Investitionsstopp bei den Energiegenossenschaften geführt“, sagt Dr. Eckhard Ott, Vorstands- vorsitzender des DGRV. Nach Schätzungen der Bundesgeschäftsstelle würden allein in diesem Jahr etwa 300 Millionen Euro an Investitionen in allen Teilen Deutschlands zurückgestellt.
 
Der Interessenvertreter der Energiegenossenschaften kritisiert vor allem die geplante Eigenverbrauchsabgabe und die Streichung des Direktverbrauchsausgleichs. „Es ist nicht nachvollziehbar, warum Energiegenossenschaften die EEG-Umlage komplett zahlen sollten, wenn sie ihre Mitglieder mit selbsterzeugten Strom direkt versorgen. Damit bestraft man doch gerade diejenigen, die eine bedarfsgerechte Energieproduktion vor Ort anstreben“, so Ott. Deutschlandweit haben etwa 800 Energiegenossenschaften mit 200.000 Mitgliedern in den letzten Jahren rund 1,5 Mrd. Euro in Erneuerbare Energien investiert.
 
„Derzeit noch gut kalkulierbare Photovoltaik-Projekte wären für Energiegenossenschaften kaum noch darstellbar. Etwa 80 Prozent der Vorhaben rechnen sich dann einfach nicht mehr“, bestätigt Matthias Partetzke, Vorstandsvorsitzender der iNeG eG. Der Oldenburger Projektentwickler hat in den vergangenen sechs Jahren über 60 Genossenschaftsgründungen begleitet und Photovoltaikprojekte mit einer Gesamtleistung von etwa 110.000 Kilowatt umgesetzt. Was die bevorstehende Belastung der Eigenerzeugung konkret bedeutet, zeigt ein aktuelles Projekt der iNeG mit einer 2,8 Megawatt-Photovoltaik-Anlage. Die Kosten der Eigenstromerzeugung liegen bei etwa 12 Cent je Kilowattstunde.
Der investierende Betreiber würde nach Abzug aller Projektaufwendungen etwa 50.000 Euro pro Jahr an Energiekosten sparen. Wenn aber die EEG-Umlage kommt, müsste er jährlich 75.000 Euro für den Eigenstrom zuzahlen, obwohl keine einzige Kilowattstunde in das öffentliche Netz eingespeist wird.
 
Diese Problematik betrifft nicht nur die Solarenergie, sondern z.B. auch Blockheizkraftwerke (BHKW). Verhängnisvoll für viele Investitionen der Energiegenossenschaften sind zudem die viel zu kurzen Übergangsregeln. „Das führt schon jetzt zum Stillstand bei den meisten Projekten. Wer bis zum 22. Januar 2014 noch keine Baugenehmigung für sein BHKW bekommen hat, bleibt auf den bis dahin entstandenen Projektierungskosten sitzen“, ergänzt Partetzke. Solche Projekte haben eine Vorlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Stichtag für die Inbetriebnahme muss deshalb deutlich hin zum Jahresende verschoben werden.
 
Das Positionspapier der Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften zum EEG 2014 finden Sie unter www.genossenschaften.de\energie.
 
 
Die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften vertritt die Interessen von 800 Energiegenossenschaften mit 200.000 Mitgliedern. Sie wird vom DGRV gemeinsam mit dem Baden- Württembergischen Genossenschaftsverband e. V., dem Genossenschaftsverband e. V., dem Genossenschaftsverband Bayern e. V., dem Genossenschaftsverband Weser-Ems e. V. und dem Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband e. V. getragen.
 
 

Am 30.01. wichtige Informationsveranstaltung für Bürger des Landkreises

Die Ebersberger Agendagruppe "Energie, Konsummuster, Gesundheit und Lebensstil" lädt für den Donnerstag, 30.1.2014 um 19:30 Uhr im Ebersberger Rathaus zu einem Vortrag / Gespräch zum Thema Strompreisentwicklung ein.
Weiteres sehen Sie in den Anlagen. Sie sind alle herzlich willkommen! Informieren Sie sich und diskutieren Sie mit.
 
 
 

 

Geldanlage in erneuerbare Energien muss regional und nachhaltig sein – ein Kommentar zu aktuellen Ereignissen

Aus gegebenem Anlass – ein Kommentar zu aktuellen Ereignissen rund um die „grüne Geldanlage“
 
In den letzten Tagen ging die Meldung einer drohenden Insolvenz eines großen Windkraftprojektierers durch die Presse. In diesem Zusammenhang wird oft auch darauf verwiesen, dass es sich bei der Geldanlageform „grünes Geld“ handelt. Die drohende Insolvenz des Windkraftanlegers hat aber nichts mit der Geldanlage in ökologische Werte zu tun, sondern mit handwerklich fahrlässig schlecht gemachter Eigenkapitalstrukturierung und einem Geschäftsgebaren, das Nachhaltigkeit komplett vermissen lässt.
 
Folgende Charakteristika der Geldanlage haben u.a. zur aktuellen Situation geführt:
  • Blind Pool – das angeworbene Anlegergeld konnte nicht konkreten Windkraftwerken zugeordnet werden, es bestand keine Tranparenz, wofür die Gelder verwendet werden.
  • Hohe Vertriebs- und Werbekosten – zur Einwerbung des Anlegerkapitals wurde mit Vertrieben und mit einem hohen Werbeaufwand gearbeitet; dies führt zu Kosten von ca. 13-20% des eingeworbenen Kapitals
  • Überregionale Geldeinwerbung – es werden Anleger aus ganz Deutschland angesprochen, die keinen Bezug oder räumliche Nähe zu den Anlagen haben. Um diese zu gewinnen, werden hohe Renditen zugesagt.
  • Wirtschaftlichkeit – Die hohen Zinsen können nicht aus den laufenden Energieerträgen erwirtschaftet werden. Es wurden Gewinnen aus anderen Geschäftssparten und frische Anleger für den Kapitaldienst verwendet.
  • Fristigkeit – Die Geldanlagen waren so ausgelegt, dass Anleger auch kurzfristig Kündigungsrechte zustehen. Die Amortisation von Anlagen ergibt sich jedoch erst langfristig. Wenn viele Anleger Ihr Geld kündigen, führt dies zur Zahlungsunfähgikeit.
 
Keine von den oben genannten Fehlentwicklungen werden Sie bei unseren Beteiligungen finden. Wir setzen bei unseren Projekten auf eine konsequent regionale Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Denn wir sind davon überzeugt, dass die Region und die Menschen vor Ort vom Ausbau der Erneuerbaren Energien profitieren sollen. Mit maximaler Transparenz und nachhaltiger Struktur. 
Dies bedeutet:
 
·      Wir beteiligen primär Bürgerinnen und Bürger vor Ort an unseren Anlagen. Es muss ein Bezug der
       Menschen zu den Anlagen bestehen, sei es räumliche Nähe oder über Mitarbeitermodelle
·      Es wird in konkrete Anlagen investiert, diese kann jederzeit besichtigt werden
·      Keine hohen Ausgaben für Vertriebsstrukturen. Vertrieb mit Sinn und Verstand bei den Menschen direkt
       vor Ort zu niedrigen Kosten
·      Wirtschaftlichkeit muss gegeben sein. Wir sorgen dafür, dass nur Projekte mit einer eindeutigen
       Wirtschaftlichkeit angeboten werden.
·      Die Zahlungen für Zinsen und die Rückzahlung des Kapitals erfolgen alleine aus Energieerträgen. Die
       Laufzeit der Geldanlagen und der Zins richtet sich immer nach den Erträgen der Anlage.
 
Gerne stehen wir Ihnen mit weiteren Informationen zu unseren Projekten und geplanten Projekten zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme (-> Link).
 
Ihre REGE und BEG
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Bürgerenergie im Landkreis Ebersberg, jetzt online Mitglied werden

Am 18. Oktober wurde die Energiegenossenschaft „Bürgerenergie im Landkreis Ebersberg eG“ von 70 Mitgliedern gegründet. Seitdem ist viel passiert. So wurden sämtliche zu überprüfende Anmeldeunterlagen beim Genossenschaftsverband Bayern e.V. eingereicht und die notwendigen Bankkonten eröffnet. Außerdem wurde diese Internetplattform „www.buergerenergie-ebersberg.de“ online gestellt.
 
Alle Interessenten können sich nun bequem von ihrem eigenen PC aus registrieren. Mit einer Teilregistrierung können sie sich für den Newsletter anmelden. Eine Vollregistrierung ist die Voraussetzung, Mitglied bei der Bürgerenergiegenossenschaft des Landkreises zu werden.
 
Neben der Vorstandschaft arbeiten in einem Beirat insgesamt 10 Experten ehrenamtlich an der Umsetzung wirtschaftlich sinnvoller Energieprojekte. Das derzeitige politische Umfeld ist für erneuerbare Energien-Projekte von Unsicherheit gekennzeichnet. Dennoch besteht gute Hoffnung, bald erste Projekte umsetzen zu können.
Wer hier auf der Plattform registriert (ist), wird umgehend über die Zeichnungsmöglichkeit für Projekte informiert.
 
Ihr
Kurt Scholz, Vorstand BEG
 
 
 

Inhalt abgleichen